
In einem Studio für Hot Yoga muss die Raumtemperatur konstant gehalten werden – ohne Zugluft und ohne Lärm von Luftheizungen. Wenn die Luft zu trocken ist oder der Hintergrundlärm die Konzentration stört, werden die Übungen schwieriger und das Atmen fällt schwerer. Wir haben leise elektrische Infrarotheizgeräte entwickelt, die dafür sorgen, dass die Raumtemperatur bei einer angenehmen Temperatur bleibt – sodass man sich auf die Übungen konzentrieren kann.
Was technisch wichtig ist: Wir verwenden Kohlenstofffaserelemente, um mittelwelliges Infrarotlicht abzugeben. Dadurch wird die Haut und die Oberflächen direkt erwärmt – anstatt Energie in die Luft zu verschwenden. Dadurch entsteht eine gleichmäßige Wärmeverteilung mit geringeren Temperaturschwankungen. Die Geräte sind als 120-V-Modelle oder als 240-V-Modelle erhältlich. Die Leistung reicht von 1,5 kW bis 3,0 kW, je nach Größe des Raumes. Ein eingebauter Thermostat hält die gewünschte Temperatur bei, während die Außenseite des Geräts kühl in der Berührung bleibt. Zur Sicherheit schaltet sich das Gerät ab, wenn es umgestoßen wird. Mit weniger als 35 dB(A) ist es außerdem leise genug für gezieltes Atmen und Meditation.
Warum das bei Hot Yoga und tiefer Entspannung funktioniert: Der Körper benötigt eine sanfte, gleichmäßige Wärme, um die Durchblutung anzukurbeln und Muskelverspannungen zu lösen. Infrarotstrahlung wärmt den Körper zunächst, sodass man tiefer in die Übungen eintauchen kann, ohne von heißer Luft belastet zu werden.
Da die Wärme gezielt und konstant ist, bleibt das Klima im Raum konstant. So können die Lehrer ununterbrochen unterrichten, ohne sich um laute Geräte kümmern zu müssen. Zudem wird nur so viel Energie verbraucht, wie nötig ist – schließlich wird nur der Mensch im Raum erwärmt, nicht die gesamte Raumluft.
Was man beachten sollte: Montieren Sie das Heizgerät 6–8 Fuß über dem Boden und 4–6 Fuß vom nächsten Mattenbereich entfernt, damit eine gleichmäßige Wärmeverteilung entsteht. Halten Sie außerdem einen Abstand von 3 Fuß auf allen Seiten ein. In Räumen größer als 300 Quadratfuß sollten mehrere Geräte verwendet werden, damit keine kühlen Ecken entstehen.
Die Steckdosenmodelle funktionieren mit Standardsteckdosen. Die 240-V-Modelle sollten von einem qualifizierten Elektriker installiert werden. Diese Heizgeräte sind nicht für feuchte Bereiche geeignet – halten Sie sie daher außerhalb solcher Bereiche.